Am Donnerstag hat unser Architekt angerufen, um unsere Fragen zum Protokoll zu besprechen. Er meinte zwar, dass es recht unüblich ist, ein so langes Fragendokument zu erhalten und das maximal 1 – 2 Familien pro Jahr so machen, aber er hatte Verständnis hierfür und ehrlich gesagt, bin ich lieber einer dieser 1 – 2 Menschen, als später das Nachsehen zu haben.

Wir sind also jeden einzelnen Posten im Protokoll durchgegangen und haben diesen nochmals geklärt bzw. hat uns deren Bedeutung erläutert. So konnten sich viele Fragen aufklären und auch manche vermeintlichen Mehrleistungen als Vertragsbestandteil identifizieren, so dass wir wieder etwas beruhigter waren. Aber auch ein paar kleinere Fehler konnten noch ausgemerzt werden, z.B. fehlte noch eine Verschiebung einer Tür und in den Skizzen waren ein paar Angaben unklar.

Jedenfalls hatten wir das Protokoll schließlich noch am gleichen Tag des Gesprächs unterschrieben und am Freitag schon das Mehr- und Minderleistungsangebot über die gesammelten Änderungen erhalten. Und siehe da: durch die etwas kleineren Fenster konnten wir noch ein zusätzliches Fenster für den Spitzboden und ein Leerrohr zur Vorbereitung für eine PV-Anlage kompensieren und hatten am Ende sogar noch 250€ Gutschrift. Das klingt doch mal gut.

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