Plötzlich geht dann doch vieles ganz schnell. Vergangene Woche haben wir mitgeteilt bekommen, dass unsere Unterlagen an die zuständige Architektin weitergeleitet wurde, um für uns die Bauunterlagen zu erstellen. Und dann war es am Montag auch schon so weit: die ersten überarbeiteten Skizzen lagen bei uns im E-Mail-Postfach zur Prüfung.

Der Kontakt mit der Architekten ist super freundlich und schnell. Unsere Anliegen wurden innerhalb kürzester Zeit beantwortet. Ein paar Anträge bei den städtischen Versorgern müssen noch eingereicht werden, aber wenn die Bearbeitung mit der gleichen Geschwindigkeit weiter geht, dann könnten wir (*daumendrück*) vielleicht sogar schon nächste Woche die Bauantragsunterlagen haben.

Für unser Gründungspolster haben wir diese Woche auch das erweiterte Angebot von der Abrissfirma erhalten, was wir nun der HS-Bau zur Prüfung weitergeleitet haben. Wenn die Angebote der HS-Bau und der Abrissfirma abgestimmt sind, können wir den Abriss endlich beauftragen.

Da der Abriss vermutlich nicht ganz am Nachbarhaus erfolgen kann, wird vermutlich mit etwas Abstand abgerissen. Da wir aber nicht wissen, wie groß der Abstand sein wird, mussten wir mit dem Bauamt noch klären, ob die Angaben in den Unterlagen exakt stimmen müssen. Zum Glück konnte uns das Bauamt entgegen kommen und haben einen Kompromiss gefunden, dass wir etwa die Hälfte des Abstands in die Pläne aufnehmen und so etwas Spielraum für Schwankungen bekommen.

So langsam kommen schon Bedenken auf, ob wir uns nicht langsam um die Beschaffung von Baustrom und Bauwasser kümmern sollten. Schließlich soll die Bereitstellung schlimmsten Falls bis zu 8 Wochen dauern.

Wir sind gerade total überrascht, wie zügig alles voran geht. Der Kontakt mit allen beteiligten Personen ist absolut freundlichen und hilfsbereit. Die HS-Bau gibt sich gerade alle Mühe die verlorene Zeit wieder einzuholen. Jetzt läuft es endlich. Ich hoffe sehr, dass es so bleibt.

Learnings:

  • Ich weiß gerade nicht, ob sich jetzt die Hartnäckigkeit auszahlt, der HS-Bau regelmäßig auf die Finger zu klopfen, wenn es nicht voran geht, oder ob wir damals wirklich an den falschen Ansprechpartner geraten sind. Jedenfalls werden wir versuchen, den Kommunikation auf dieser Basis beizubehalten.
  • Eine Liste, welche Mitwirkungspflichten als nächstes anstehen hilft uns, nicht den Überblick zu verlieren.

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